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Espressotassen und Espressozubehör

Sie haben sich eine neue Espresso Maschine gekauft oder sind nach wie vor der Espresso Geniesser, der mit der klassischen Espressokanne auskommt? So oder so. Wenn Sie Ihr Set vervollständigen oder erweitern möchten um professioneller, leidenschaftlicher oder einfach nur ritueller Ihre tägliche Portion Espresso zu zelebrieren, dann sollten Sie auf gewisse Accessoires des Espressozubehör nicht verzichten. Diese seien gesamthaft mit folgenden Punkten aufgezählt:

  • Espressotassen
  • Espresso tamper
  • Espressolöffel

Diese sind, mit der einfachsten Form der Zubereitung mit dem Espressokocher, das wichtigste Espressozubehör um sich und seine Gäste zu verwöhnen. Nun könnte man sagen ist doch egal. Ich brauche keine Espressotassen und trinke meinen Kaffee aus dem Teeglas. Stop! Kann ich da nur sagen. Grosser Fehler! Man würde den teueren Rotwein auch nicht aus dem Bierglas trinken. So oder so ähnlich verhält es sich mit dem Genuss von Espresso. Egal ob er aus der Espressokanne oder der Espresso Maschine kommt. Daneben gibt es sicher auch Elemente einer modernen Kaffeekultur, wie z.B. die Latte Macchiato oder den Cappuccino, die eine Reihe weiterer Geräte und Werkzeuge für den Heimbedarf zur Verfügung stellen. U.a. manuelle oder elektrische Milchaufschäumer und Schokostreuer oder beispielsweise dazugehörig Cappuccino Tassen und Latte Macchiato Gläser.

Aber bleiben wir bei den Basics. Die Espressotasse muss ein Fassungsvermögen von ca. 60 ml besitzen und proportional gesehen sehr dickwandig sein. Dickwandige Espressotassen haben den Vorzug, dass die ihnen im Vorfeld zugeführte Wärme lange gespeichert wird und verhindert das das Getränk schnell abkühlt.Das aufwärmen der Espressotassen ist ein Bestandteil aus der professionellen Gastronomie. Jede Siebträger Espresso Maschine verfügt über eine beheizte Ablage für Kaffee- und Espressotassen. Nur so, sagt der Espressoliebhaber kommt der Genuss zur Geltung. Zur stilechten Vollendung gelangt man mit dem passenden Espressolöffel. Die Grösse wird Ihnen Aufschluss darüber geben, welche Wahl der Espressolöffel die richtige ist.

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Wenn Sie nicht gerade Espressopads oder Kapseln benutzen kommen Sie für eine stilechte Zubereitung des Espresso nicht um den Espresso tamper vorbei. Ein schönes, passendes Werkzeug, dass Ihnen ermöglicht das aufgefüllte Pulver in dem Siebträger oder dem Espressokocher schön und sauber anzudrücken. Espresso tamper gibt es in verschiedenen Ausführungen in Holz, Kunststoff oder Edelstahl. Auch hier finden Sie ein kleine aber feine Auswahl in unserem Shop. Der Schokostreuer findet im Abschluss der Cappuccino Zubereitung seine Verwendung. Neben seiner Dekor Funktion gibt es ein erstes süssliches Geschmackserlebnis.

 

Zum Shop > weisse Espressotassen oder farbige Espressotassen

Espressokocher aus Rumänien?

Laut neuesten Medienberichten wird die berühmteste Mokkakanne, der Espressokocher von Bialetti, nun in Osteuropa produziert und nicht mehr in Italien.

Wir kennen sie alle, die italienischen Design Ikonen, wie den Alfa Spider oder die Vespa Motorroller. In diese Kategorie darf man durchaus auch den  Bialetti Espressokocher  zählen, der der Form halber auch als Espressokanne oder Steigrohr Maschine bezeichnet wird. 1933 von Alfonso Bialetti auf den Markt gebracht und von seinem Sohn Renato entworfen, ist dieser Art Deco Espressokocher mit seinen Acht Ecken bis in die heutige Zeit der Inbegriff für italienisches Lebensgefühl mit Espresso und Latte Macchiato und wird somit seit über 70 Jahren von Italienern und Kaffee Liebhabern auf der ganzen Welt für das zubereiten des Espresso benutzt.

Dieser Tage wurde bekannt gegeben, dass die im italienischen Omegna ansässige Fabrik ihre Tore schliesst und die ehemals mit Made in Italy geprägten Espressokocher nunmehr in Rumänien produziert werden sollen.

Bialetti Espressokocher Made in Romania? 

Neben der ganzen Aufregung um die 180 Arbeitsplätze, die im Piemont verloren gehen, fragt man sich frei nach Jürgen Rüttgers, können die Rumänen denn Espressokocher genauso gut herstellen wie die Italiener?  Spass beiseite. Steht natürlich ausser Frage das die das können mit der Espressokanne. Auch wenn es mit 180 Arbeitsplätzen in der Fabrikation ein kleiner Betrieb gewesen sein mag, die italienische Seele wird bluten angesichts der Verlagerung der Traditionsmarke nach Osteuropa. 

Wir Deutschen stellen zwar keine Espressokocher her, aber wie würde die deutsche Seele empfinden, würden wir das Stammwerk der Mercedes Benz Werke in Sindelfingen nach, sagen wir, Bulgarien verlieren?

Wichtiger und offensichtlicher wird dem Konsumenten der Espressokocher wohl das Aussehen und die Gestalt ins Auge und somit ins Gemüt fallen. Ein Grund wohl dafür, dass die Geschäftsbereiche Forschung und Entwicklung der Espressokocher, also jene mit hoher Wertschöpfung im Lande, am Hauptsitz in Brescia bleiben. Immerhin erlauben die neuen Produktionsmodelle, weiterhin die Herstellung der historischen Espressokanne Moka Express Bialetti

Wer ist also daran Schuld? Vielleicht auch die Italienier selbst? Denn selbst im Mutterland des modernen Kaffee Genusses steigt der immer noch kleine Anteil von 5% an Kapsel- und Portionenkaffee mit einer Espresso Maschine stetig an und ist im Begriff den Espressokocher abzulösen.

Espressokanne – Die einfache Espresso Maschine, die bessere Kaffee Maschine

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Wer kennt sie nicht die Espressokanne mit ihrem klassischen Design aus dem Jahr 1933. Die Espressokanne aus Aluminium die auch Steigrohrmaschine oder Espressokocher genannt wurde, eine Erfindung des Italieniers  Alfonso Bialetti, ist wohl die einfachste und genialste Erfindung zur Zubereitung eines Espresso und nicht zur vergleichen mit einer Kaffee Maschine. Im Gegensatz zur Espresso Maschine aber nicht über den nötigen Wasserdruck verfügt um die bei dem Espresso so wichtige Crema zu gewährleisten. In Ihrer Bauform, die wohl in die Design Geschichte eingegangen ist, kam sie unter dem Namen Moka Express auf den Markt und hat im Laufe der Jahre viele Nachahmer gefunden, die ihre eigene Espressokanne in verschiedenen technischen Ausführungen und Formen entwickelt haben. Während die klassische Bauform der Espressokanne aus Aluminium und mit einer achteckigen Grundform gefertigt worden sind, gibt es mittlerweile viele Edelstahl Espressokannen meist mit  runder Grundform auf dem Markt. Dazu gehören auf jeden Fall die richtigen Espressotassen und vielleicht sogar ein Espresso tamper.

Wenn man es genau nimmt resultiert die Bezeichnung Moka Express aus dem geringen Druck, da ein echter Espresso mit der dazu gehörigen Crema ab einem Druck zwischen sechs und acht Bar entsteht, wie ihn die Espresso Maschine zur Verfügung stellt. Weil bei der Espressokanne die Crema fehlt, sprechen manche auch gerne von einem Mokka, bei dem der Schaum nicht derart ausgebildet ist.

Komplett auseinander genommen besteht der Espressokocher aus fünf verschiedenen Teilen. Manche sprechen gerne von drei Teilen. Das stimmt aber nicht ganz.  Zum einen wäre da das Oberteil der Espressokanne, welches aus einem Guss plus Deckel besteht. Es beinhaltet verschiedene Funktionen. Es bildet den Behälter in das der Espresso rein fließt, das Steigrohr durch das die aufkochende Flüssigkeit aufsteigt, einer Dichtung die das Gewinde abdichtet durch welches das Oberteil mit dem Unterteil verschraubt wird und einem Metallsieb welches die gemahlene Kaffeebohne zurückhält und daran hindert mit der Flüssigkeit durch das Steigrohr zu fließen. Eine Espressokanne ohne eines dieser Teile würde nicht funktionieren. Des weiteren haben wir da das Unterteil des Espressokocher, welches das Wasser aufnimmt und hier erst einmal zum sieden gebracht wird. In diesem Unterteil ist ein Sicherheitsventil angebracht, welches bei einer Verstopfung und einem Überdruck der Espressokanne, eine “ Explosion“ verhindert. Der Wasserdampf kann ausweichen. In die Unterkanne wird ein gelochter Trichtereinsatz rein gesetzt, welches die gemahlene Kaffeebohne aufnimmt. Kommt das Wasser zum kochen, wird er durch den mit Kaffee gefüllten Trichtereinsatz gedrückt, nimmt den Kaffee auf und steigt durch das Steigrohr in das Oberteil der Espressokanne.

Der Druck der beim sieden des Wassers entsteht, hängt, ganz anders als bei einer Espresso Maschine, zum Großteil von der Feinheit der gemahlenen Kaffeebohne ab. Da der Espresso einen speziellen Mahlgrad erfordert werden wir zum späteren Zeitpunkt an anderer Stelle auf Espressokanne.net darauf eingehen.

Neben der klassischen Espressokocher Variante gibt es noch die Mini Express von Bialetti, mit dem Steigrohr welche direkt in die Espressotassen mündet.

 

Zum Shop >

 

Espresso mit der Espressokanne und Milchschaum mit dem Milchschäumer

Na? Was kann man wohl aus dieser Kombination Milchschäumer mit Espressokanne wohl alles zubereiten? Richtig. Wir kennen Sie zu genüge, da sie in den Getränkekarten der Cafes ausreichend aufgelistet sind. Espresso als Basis und Latte Macchiato oder Cappuccino als Resultat unserer Kreation. Für Zuhause muss man ja nicht unbedingt eine Espresso Maschine besitzen um diesen Kaffee Genuss zu zelebrieren. Eine Espressokanne oder ein Espressokocher tut es auch. Denn wichtig ist ja die Kaffeebohne und der jeweilige Mahlgrad, der hier für einen guten Espresso zum tragen kommt. Aber Vorsicht! Denn mit einer normalen Kaffee Maschine wird das zubereiten eines richtigen Espresso mit Sicherheit nichts.

Das italienische Original des Espresso verträgt nämlich keine langen Durchlaufzeiten. Deswegen ist es wichtig während dieses Prozesses genügend Druck aufzubauen, um die Durchlaufzeit zu verringern. Optimaler Weise geht das mit einer Espresso Maschine am besten. Ein Espresso mit der Espressokanne oder dem Espressokocher geht auch wunderbar, ist aber eher suboptimal aber für den Hausgebrauch absolut ausreichend. Ist der Espresso nach der Art wie wir Ihn in unserem vorherigen Artikel beschrieben haben zubereitet, muss man sich noch um den Milchschaum für die Latte Macchiato kümmern. Unsere Empfehlung dafür ist, passend zur analogen Espressokanne ein manueller Milchschäumer. Ist die Milch in einem Topf erwärmt, nicht Kochen! schwenkt man den Milchschäumer analog einem Schneebesen so fest hin und her, das die Milch am Ende zu einem Milchschaum wird.

Das Glas aus dem unsere Latte Macchiato getrunken wird sollte mit einem Schluck kalter Milch gefüllt werden und anschließend mit dem warmen bis heißen Milchschaum aufgefüllt sein. Der Espresso muss nur noch langsam in das Glas gefüllt werden und fertig ist unser Espresso basiertes Kaffee Getränk, das wir mit Hilfe einer Espressokanne gemacht haben. Ein Cappuccino wird ebenso gemacht, außer das es erstens keiner kalten Milch bedarf und zweitens kommt erst der Espresso in eine Tasse und dann der Milchschaum darüber.

Espressokocher oder Espressokanne von Bialetti

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Hier ist immer die Rede von der Espressokanne. Doch vielen ist dieses Haushaltsgerät auch als Espressokocher bekannt. Unterscheiden tut sich diese Art von Kaffeebereiter nicht. Es ist lediglich eine andere Bezeichnung für ein und dasselbe Gerät. Nehmen wir uns mal ein Beispiel von einem  Espressokocher vor. Z.B. den Espressokocher von Bialetti. Wie schon gesagt ist Bialetti der Erfinder der Espressokanne und legte mit dieser Erfindung den Grundstein für die Espresso Zubereitung auf diese Art. Die gängige Bezeichnung der Bialetti Serie mit der Achteckigen Grundform ist der Mokka Express und ist in den Grössen von 1-12 Tassen erhältlich. Hier auf der Seite im karussel Shop z.B. die Version für 6 Tassen. Alle Grössen der Moka Express Espressokocher stimmen in Ihrem Design miteinander überein, unterscheiden sich nur durch Ihre Fassungskapazität.

Das Design zeichnet sich durch den ergonomischen Griff, das Sicherheitsventil, welches in anderen Beiträgen erklärt wird, das doppelt gedrehte Aluminium aus. Espressokocher funktionieren auf allen Herdarten, ausser bei Induktionskochfeldern. Eine solche Espressokanne ist wahrscheinlich der meistverkaufte Kaffeebereiter der Welt, weil es eben so genial einfach ist. Dieser Espressokocher ist ein Klassiker der Design Geschichte, weil es ein Höchstmass an Synthese aus Funktionalität und Formgebung und Qualität beinhaltet. Das besondere an dieser Maschine ist, dass der Espresso nach jedem Benutzen einfach besser schmeckt. Deswegen sollte man sie auch nicht so oft spülen. Vor allen Dingen aber darf ein Espressokocher nicht in die Spülmaschine, da das Spülmittel das Aluminium unter Umständen ätzt und Rückstände in den Kaffee gelangen können. Auch wenn es nicht an eine klassische Espressomaschine herankommt, ist es doch ein Kaffee Genuss auf die Italienische Art. Ein Espressokocher für italienischen Espresso